Flashback on this 9th of Av

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There was a teaching the source of which I don’t remember now.
It says that during the period between Shabat Hazon and 9th of Av, the last days of the mourning period of “Bein ha’metzarim“, a Jewish sould experiences a vision, its personal vision of the 3rd Temple, likewise Yirmiahu (Jeremiah) experienced his vision (we read of it in the haftarah, the additional reading part on Shabat Hazon, therefore it is called Hazon, vision).

I now remember that I had had a vision.
It was prior to Shabat Hazon but I had a dream: in this dream I dreamt of me behaving selfish and ignorant to warnings not to touch or damage things in a cellar within a public building. I think it might had been the synagogue in that dream.
All my friends and all I know had been in that building above.
I had gone down, expecting something joyous for me to happen and just started bouncing the walls and the tubes in that room, paying no attention that this might ve dangerous.

 “Me alone, I hardly will harm anyone”, I had said.

Suddenly the security called from outside. I told them to wait. On their second attempt I asked them what had happened.
They then told me how my action of ignorance brought the whole building to collapse; that everyone except for one child hurt and weeping was being buried under the building.

I woke up, slowly, trembling, and in the belief that I was the murderer of dozens of people – and whoever did or didn’t know of it, the responsability was resting on my shoulders forever.

Now.
The first two Temples in Israel collapsed, too.
They collapsed since G-d had removed His right hand from them.
They collapsed because the responsability for their collapse, for G-d MOVING OUT of His home on earth, rested on our shoulders and was caused by us the Jews, by the generations then.
The Jews, by their sins, showed G-d they weren’t ready to live with His presence, under His supervision, with Him. They signaled him, by their lack of responsability feeling, by their blindness to consequences, that they were not really in need of Him.
So He moved out.

Since we haven’t still managed to rebuild the Temple, to provide the spiritual background for it, it is still on our shoulders.. It will remain.

I have learned:
Realise there are consequences to your actions.
Take on the responsability. Even if no one knows that you have it, you know it the best yourself. Don’t run away.

I believe G-d can hear us. Let us give Him something to hear.

Isralike

PS: Thanks for the ideas provided by Sarah Yocheved Rigler, Shira Smiles in their shiurim.

Bevorzugt – Entführung legalisiert

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Ein Fall aus der Schweiz.

Eine Schweizer Mutter hat von der Grossen Kammer des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofs Recht erhalten und muss ihren entführten Sohn nicht nach Israel zurückbringen. Dort lebt der Vater, ein ultra-orthodoxer Jude. Damit endet ein langer Rechtsstreit.

Das Bundesgericht hatte 2007 auf Beschwerde des Vaters entschieden, dass der von seiner Mutter entführte Junge zum Vater nach Israel zurückgebracht werden müsse. Die Mutter hatte zwei Jahre zuvor das heute siebenjährige Kind von Israel mit in die Westschweiz genommen, unter Missachtung eines gerichtlichen Verbots in Israel.

Kindesinteresse im Vordergrund

Interessant, ob sie mal das Kind gefragt haben. Ob dem Kind nicht der Papa und das Land fehlt, in dem es aufgewachsen ist… Ob es gerne mal das machen würde, was der Papa macht… was denn so seine I n t e r r e s s e n sind… die von der Mutter sind ja relativ deutlich…

Sie hatte die Entführung mit ihrer Befürchtung begründet, dass ihr Ex-Mann mit dem Kind in eine Gemeinschaft der ultra-orthodoxen jüdischen Bewegung «Lubawitsch» ziehen könnte und der Sohn so von der Aussenwelt abschottet würde. Der Beitritt des Mannes zu «Lubawitsch» war Grund für die Scheidung des Paares gewesen.

Nun hat die Grosse Kammer des Menschenrechtsgerichtshofs (EGMR) in Strassburg festgestellt, dass die Rückkehr des Jungen nach Israel «nicht im Interesse des Kindes läge». Zudem würde dies das Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens der Mutter verletzen, wie es die Europäische Menschenrechtskonvention garantiert.

Seit fünf Jahren in der Schweiz

Die kleine Kammer des EGMR hatte 2009 noch das Urteil des Bundesgerichts gestützt. Die grosse Kammer unterstreicht nun zwar, dass der Rückführungsbefehl noch im Ermessensspielraum der Schweizer Behörden lag. Jedoch seien die strikten Automatismen des Haager Übereinkommens zu Kindsentführungen hier nicht anzuwenden.

Gemäss diesem Übereinkommen müssen Kinder, die von einem Elternteil entführt wurden, an den ursprünglichen Ort zurückgeführt werden. Laut EGMR ist in diesem Fall indessen dem Umstand mehr Gewicht beizumessen, dass das Kind nun schon seit fünf Jahren in der Schweiz lebt.

Schweiz muss Entschädigung zahlen

Die Beziehungen des Jungen zur Familie müssten erhalten bleiben und seine Entwicklung in einem gesunden Umfeld gesichert werden, hielt das Gericht fest. Das Kind spricht französisch, ist bestens integriert und besucht einen Kinderhort der Gemeinde und eine private jüdische Krippe.

Interessant! Der Umstand, dass es sicherlich mal auch Hebräisch gesprochen hat oder spricht, oder Deutsch, oder sei es eine andere Sprache – ist nicht relevant? Und woher das “bestens” beim “integriert” – hat das die Mutter erzählt?

Bei einer Rückkehr der Mutter nach Israel könnte eine Strafverfolgung nicht ausgeschlossen werden. Ihr könnte der Sohn weggenommen werden. Der Vater allerdings hätte nach Meinung des Gerichts Mühe, seinen Pflichten nachzukommen, auch mit Blick auf eine weitere gescheiterte Ehe und begrenzte finanzielle Mittel.

Die Schweiz muss gemäss EGMR Mutter und Kind für die entstandenen Unkosten mit 15’000 Euro (20’000 Franken) entschädigen.
(sam/sda)

Erstellt: 06.07.2010, 12:38 Uhr
basonline.ch

Warum bekommt jetzt wieder Mama die Entschädigung? Wofür, dass die Entführung so aufwendig war?…
Und wie sollen die Beziehungen zur Familie´erhalten bleiben, wenn die Mutter eh und Verhaftungsgefahr steht, wenn sie Israel betrifft?…

Nett ist sowas. Was so alles hinter Rechtssystemen steckt. Hat uns das der Feminismus beschert?…..

Isralike

Aufgefallen bei

Usual Background for “FREE GAZA” attempts

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A Case Study .

Watch this and listen to the “voice of the people“.

They are going to tell you directly what all the crisis and the fighting is about – not like all the “associations” and the “FREE”-ing groups and the disgusting political games.

WATCH THAT.

Governmental actions by Israel may be outbalanced. But the lies all around just show the world’s beloved FAKE HUMANISM!

Supporting Hamas and loving oneself for “courage”.

Do you know what “you” who support the flotilla, do?

Do you care?

Isralike

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